Wilhelm-Raabe-Schule: „Is it fair to be a loser?“ gewinnt Preis für bestes Musikvideo
142 Filme wurden dies Jahr gesichtet beim inklusiven Schüler*innen-Kurzfilm-Wettbewerb „ganz schön anders“. Der Clip „Is it fair to be a loser?“ vom Filmteam der Klasse 7a der Wilhelm-Raabe-Schule wurde als bestes Musikvideo ausgezeichnet
und gewinnt einen Kinobesuch für die ganze Klasse.
Mitteilung von: Königsworth Medienbüro – Am: 18.03.2026
Online: https://ganz-schoen-anders.org/ – Foto: „ganz schön anders“-Team
Wilhem-Raabe-Schule Lüneburg: Schüler*innen gewinnen mit Musikvideo „Is it fair to be a loser?“
Foto: „ganz schön anders“-Team. Standbild (angepasst) aus dem Kurzfilm „Is it fair to be a loser“ vom Filmteam der Klasse 7a der Wilhelm-Raabe-Schule.
Großer Jubel für die Wilhelm-Raabe-Schule: Beim landesweiten inklusiven Schüler*innen-Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders“ hat ein Filmteam der Schule einen Sonderpreis für das beste Musikvideo gewonnen. Die Auszeichnungen wurde am Mittwoch, 18. März 2026, vor rund 500 Jugendlichen im Astor Kino Hannover verliehen.
„Is it fair to be a loser“ – Geschichte eines jungen Mädchens
In dem prämierten Kurzfilm „Is it fair to be a loser?“ setzt sich das Filmteam der Theaterklasse 7a der Wilhelm-Raabe-Schule kreativ und musikalisch mit dem Thema Mobbing auseinander. Das Video erzählt von einem jungen Mädchen, das von seinen Mitschüler*innen gemobbt wird. Der Clip beschreibt ihre inneren Nöte. Die Jugendlichen haben dazu einen Song geschrieben, die Musik arrangiert, gesungen und getanzt.
Warum die Gruppe den Preis erhielt, beschrieb Drehbuchautor Andreas Utta in seiner Laudation: „Mobbing – leider ein Dauerbrenner. In jeder Schule, in jedem Jahrgang. Und dann kommt euer Film daher und sagt: Wir erzählen das nicht als schwere Problemgeschichte – wir machen daraus ein Musikvideo. Mit Beat, Energie, Haltung. Und vor allem: Mit Herz. Ihr habt Bilder gefunden, die den inneren Zustand Betroffener genau treffen: dieses Alleinsein mitten in der Gruppe, dieses Kleinwerden, dieses Wegdrücken. Und trotzdem bleibt der Film in Bewegung – mit Rhythmus und Power.“ Mit dem Preis der Jury gewinnt das Filmteam einen Kinobesuch für alle.
Über 140 Filme eingereicht zum Thema Fairness und Gerechtigkeit
Der Wettbewerb „ganz schön anders“ bringt gezielt Schüler*innen aus Förder- und Regelschulen zusammen. Alle Filme sind untertitelt. Insgesamt hatten mehr als 140 Filmteams aus ganz Niedersachsen Beiträge eingereicht. Die Filme setzen sich mit Fragen von Fairness und Gerechtigkeit auseinander – in Schule, Alltag und Gesellschaft.
„Die Filme zeigen eindrucksvoll, dass junge Menschen sehr genau wissen, was fair ist – und dass sie sich kreativ und engagiert für ein gerechteres Miteinander einsetzen“, betont Projektleiter Markus Götte. Die Preisverleihung wurde zusätzlich in Deutsche Gebärdensprache übersetzt. Moderiert wurde die Veranstaltung von René Schaar (NDR).
Hintergrund: Wettbewerb „ganz schön anders“
Der Kurzfilmwettbewerb „ganz schön anders“ wird veranstaltet vom Blickwechsel e.V. und dem Königsworth Medienbüro. Hauptförderin ist die Klosterkammer Hannover. Weitere Förderer sind die Heidehof Stiftung, die Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz, die Heinrich Dammann Stiftung, die Bingo Umweltstiftung Niedersachsen, die Joachim Herz Stiftung, die EWE Stiftung und der Verein Help e.V
- Königsworth Medienbüro: https://ganz-schoen-anders.org
Wilhelm-Raabe-Schule Lüneburg: „Is it fair to be a loser?“
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Foto: Königsworth Medienbüro. Das Filmteam der Theaterklasse 7a der Wilhelm-Raabe-Schule mit den Urkunden für das beste Musikvideo beim Kurzfilm-Wettbewerb „ganz schön anders“ am 18.03.2026.
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