Foto: Hansestadt Lüneburg. Stadtfest 2025 - Blick auf die Bühne Am Sande (Luftbild).

Hansestadt und Lüneburg Marketing: Tourismus in Lüneburg weiterhin auf Wachstumskurs

Neue Rekorde bei Gästen und Übernachtungen feiert Melanie-Gitte Lansmann von der Lüneburg Marketing GmbH für das Jahr 2025. Damit sei der Tourismus in Lüneburg inzwischen tragende Säule der lokalen Wertschöpfung, leiste einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Innenstadt und zur Sicherung von Arbeitsplätzen.


Mitteilung von: Lüneburg Marketing GmbH / Hansestadt Lüneburg – Am: 10.03.2026
Online: https://www.hansestadt-lueneburg.de – Foto: Hansestadt Lüneburg.


Wichtiger Wirtschaftszweig: Tourismus in Lüneburg weiter auf Wachstumskurs – viertes Rekordjahr in Folge

Foto: Hansestadt Lüneburg. Stadtfest 2025 – Blick auf die Bühne Am Sande (Luftbild).

Der Tourismus in Lüneburg setzt seine Erfolgsgeschichte fort und entwickelt sich zunehmend zu einem zentralen wirtschaftlichen Stabilitätsfaktor für die Stadt. Aktuelle Zahlen des Landesamtes für Statistik Niedersachsen (LSN) belegen eine anhaltende Rekordentwicklung bei Ankünften und Übernachtungen.

Wieder neuer Höchstwert bei Gästen und Übernachtungen

Im Jahr 2025 erreichte die Hansestadt mit 217.500 Gästeankünften erneut einen Höchstwert – nach 211.118 im Jahr 2024 und 205.091 im Jahr 2023. Auch bei den Übernachtungen setzte sich der positive Trend fort: Mit 438.871 Übernachtungen im Jahr 2025 verzeichnete Lüneburg bereits das vierte Rekordjahr in Folge, nach 428.653 im Jahr 2024 und 408.210 im Jahr 2023.

Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer liegt stabil bei zwei Tagen – ein Wert, der die starke Position Lüneburgs im Kurzreise- und Städtetourismus unterstreicht. Seit dem Vor-Corona-Jahr 2019 konnte Lüneburg sogar ein Wachstum von knapp 23 Prozent in den Übernachtungen verzeichnen.

Tourismus fördert Lebensqualität auch für Einheimische

„Der Tourismus fördert die Wirtschaft und das wiederum fördert die Lebensqualität für die Einheimischen“, ist Melanie-Gitte Lansmann, Geschäftsführerin der Lüneburg Marketing GmbH, überzeugt. Durch enge Zusammenarbeit mit allen Beteiligten in der Stadt will sie eine verantwortungsvolle Weiterentwicklung von Tourismus und Innenstadt, Marketing und Veranstaltungen erreichen.

„Immer mehr Menschen entscheiden sich für Lüneburg“, freut sich auch Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch. Der positive Trend sporne an, die Innenstadt weiter zu beleben und Lüneburg als attraktives Reiseziel weiter zu profilieren.

Tourismus als Wirtschaftsmotor – Besucherfrequenz in der Innenstadt steigt

Die positiven Zahlen haben direkte Auswirkungen auf die lokale Wirtschaft, weisen die Verantwortlichen bei Lüneburg Marketing hin. Über 438.000 Übernachtungen jährlich bedeuten hohe Auslastungen für Hotels und Pensionen, Umsätze in der Gastronomie, im Einzelhandel und bei Kultur- und Freizeitangeboten. „Wenn man sich die Frequenzzählung von Hystreet.com anschaut, wird schnell deutlich, dass allein der Zähler in der Bäckerstraße ca. 8 Prozennt mehr Bewegungen aufgezeichnet hat“, erläutert Gitte Lansmann. „Die Weihnachtsstadt 2026 konnte sogar eine Steigerung von 15 Prozent in der Bewegungsfrequenzzählung verzeichnen.”

Zahl der Beherbergungsbetriebe gestiegen

Die zusätzliche Besucherfrequenz in der Innenstadt stärke inhabergeführte Geschäfte, sichere Arbeitsplätze und erhöhe die wirtschaftliche Stabilität des Standorts. Auch Branchen wie Dienstleister und regionale Produzenten profitieren indirekt von dem steigenden Besucheraufkommen.

Parallel zur positiven Besucherentwicklung wächst auch die touristische Infrastruktur: Die Zahl der geöffneten Beherbergungsbetriebe mit mindestens zehn Betten stieg von 26 (2024) auf 29 (2025).* Dies unterstreicht das Vertrauen in die nachhaltige Attraktivität des Standorts. Auch Hamburg Tourismus GmbH und Tourismus Marketing Niedersachsen GmbH berichten von einer starken Nachfrage im Städte- und Kulturtourismus und verweisen auf steigende Gästezahlen. 

Tourismus als tragende Säule der lokalen Wirtschaft

Die kontinuierliche Rekordentwicklung der vergangenen Jahre zeigt: Der Tourismus in Lüneburg ist inzwischen eine tragende Säule der lokalen Wertschöpfung. Die steigenden Gästezahlen stärken Hotellerie, Gastronomie und Einzelhandel und leisten einen wichtigen Beitrag zur Belebung der Innenstadt sowie zur Sicherung von Arbeitsplätzen. Der eingeschlagene Wachstumskurs dürfte auch in den kommenden Jahren anhalten und die wirtschaftliche Bedeutung des Tourismus für Lüneburg weiter zunehmen, so Lüneburg Marketing abschließend.


*Berichtspflichtig für die monatliche Beherbergungsstatistik sind niedersächsische Beherbergungsbetriebe mit 10 oder mehr Gästebetten. Kleinere Angebote werden also nicht erfasst. Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) – mehr

Mehr Information und Kontakt

Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch (l.) und Melanie-Gitte Lansmann, Geschäftsführerin der Lüneburg Marketing GmbH, mit einem der Schafe aus der blauen Friedensherde. Foto: Hansestadt Lüneburg

Foto: Hansestadt Lüneburg. Lüneburgs Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch (l.) und Melanie-Gitte Lansmann, Geschäftsführerin der Lüneburg Marketing GmbH, mit einem der Schafe aus der blauen Friedensherde. Die Friedensherde von Künstler Rainer Bonk war ein besonderer Blickfang auf dem Friedensfest zur Feier des 80-jährigen Endes des Zweiten Weltkriegs im Mai 2025.

Lünepedia: Tourismus

Es gibt viele Ausflugsziele und spannende Entdeckungen in Lüneburg und Umgebung, auch jenseits von Rote Rosen. Hier sollen wichtige allgemeine Informationen zu Freizeit und Tourismus in Lüneburg und Umgebung angezeigt werden. Auch können hilfreiche Artikel vorgeschlagen werden.

Weiterlesen: https://www.luenepedia.de/wiki/Portal:Tourismus

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Ein Kommentar

  • „Der Tourismus fördert die Wirtschaft und das wiederum fördert die Lebensqualität für die Einheimischen“, ist Melanie-Gitte Lansmann, Geschäftsführerin der Lüneburg Marketing GmbH, überzeugt.

    Anscheinend wohnt Frau Lansmann nicht in Lüneburg, die Lebensqualität für Einwohner Lüneburgs ist in den letzten 10-15 Jahren gesunken, siehe hierzu auch die ALA. Der Wirtschaft wird der Tourismus sicher geholfen haben, der Politik wohl auch, aber Rote Rosen und Lüneburger Heide als Gegenentwurf zu Disneyland, immer mehr und mehr Touristen, übervolle Straßen, Fußgängerzonen, da profitieren die Bewohner Lüneburgs von? Inwiefern?

    Das künstliche Herbeizerren der Wirtschaft, der es gut geht, und das Resultat, dass es automatisch dem Einwohner gut geht, wie entsteht dieses Konstrukt? Wir, als Familie, halten uns nur noch sehr ungern in der Innenstadt auf, Veranstaltungen meiden wir, zumal sie auch mehr als austauschbar sind, Weihnachtsmarkt, das ehemalige Stadtfest, könnte alles auch woanders stattfinden und niemand würde es merken. Die Qualität der Waren und Lebensmittel auf diesen Märkten ist auch sehr zweifelhaft, die Preise auch.

    Statt wie früher shoppen und bummeln in der Innenstadt, bestelle ich mittlerweile lieber online oder nutze den Urlaub an entspannteren Orten zum ruhigen Einkaufen, freue mich über eine Gastronomie an diesen Orten, die Spaß macht, anstatt mich durch Menschenmassen zu quälen.

    Dass es der Wirtschaft gut geht und alle davon profitieren, merkt man dieses Jahr sehr schön an den unzähligen Eisdielen, nicht wenige fordern jetzt 2,00 Euro für eine Kugel, sicherlich mit schönstem Marketingsprech gerechtfertigt durch höhere Kosten, usw., usf. Dem Touristen im Urlaub, beim Tagesausflug, ist das sicherlich egal, mir als Bewohner nicht, es wird weniger Eis werden in diesem Jahr, jedenfalls in Lüneburg.

    Manchmal gehe ich noch auf den Wochenmarkt, aber das ist eine schnell rein, schnell raus Aktion, Spaß macht das auch nicht mehr.

    Aber wenn Politik und Wirtschaft glücklich sind, muss der einfache Bürger wohl auch mal zurückstecken können, um den geht es eben schon lange nicht mehr.

    Ich bin gespannt, wie lange diese Blase noch hält, und freue mich sehr auf den Marketingsprech, wenn der Tourismus nicht mehr die tragende Säule sein wird. Als Bewohner mache ich mir allerdings schon des öfteren Gedanken, ob ich nicht einfach wegziehe, es gibt Landkreise mit deutlich entspannteren Kreisstädten, die noch eine gute Lebensqualität bieten können und wollen, auch oder gerade trotz Tourismus.

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