Corona: Lüneburger Dialoge werden fortgeführt am 21. März 2022

Wie die Polizei beim Landkreisgespräch feststellte, nehmen die Anzahl der Versammlungen zu Corona samt Teilnehmerzahlen im Landkreis Lüneburg tendenziell ab. Gleichzeitig werden die “Lüneburger Dialoge” des Kirchenkreises am Lambertiplatz am Montag, 21. März 2022, 19:00 Uhr, fortgesetzt. 


Mitteilung von: Kirchenkreis Lüneburg / Polizeidirektion Lüneburg
Am: 17.03.2022 / 18.03.2022
Online: mehr / –


Miteinander reden hilft – Lüneburger Dialoge werden fortgesetzt 

Am Montag, 21. März 2022, bietet der evangelische Kirchenkreis wieder ein Dialogtreffen für Teilnehmende der Kundgebungen am Lambertiplatz an. Treffpunkt ist um 19 Uhr an der Bushaltestelle Lambertiplatz. Die Dialoge beginnen aus gegebenem Anlass wieder mit einem Moment des Gedenkens – einer Schweigeminute für die Leidenden und Opfer des Krieges in der Ukraine. 

Das ökumenische Team, das die Gespräche moderiert, ist unter dialoge@kirchenkreis-lueneburg.de zu erreichen, eine Anmeldung ist jedoch nicht nötig.
Eine Initiative des Ev.-luth. Kirchenkreises Lüneburg.

Sicherheitsgespräch zwischen der Polizeidirektion Lüneburg
und den Landkreisen im Zuständigkeitsbereich

Themen: Corona-Situation und Auswirkungen des Russland-Ukraine-Krieges

Nach einem erfolgreichen ersten Austausch im Januar dieses Jahres fand ein erneuter digitaler Austausch zwischen der Behördenleitung der Polizeidirektion Lüneburg mit den Landräten bzw. der Ersten Kreisrätin der im Zuständigkeitsbereich liegenden Landkreise Celle, Harburg, Heidekreis, Lüchow-Dannenberg, Lüneburg, Rotenburg, Stade und Uelzen statt. Auch dieses Mal lag ein Fokus auf der pandemischen Entwicklung und den zu erwartenden Auswirkungen für die Arbeit der Polizei und der Landkreise, als Behörden der sogenannten kritischen Infrastruktur. Zusätzlich nutzten die Teilnehmenden die Möglichkeit, um die veränderte Sicherheitslage durch den Russland-Ukraine-Krieg und die damit verbundene Flüchtlingssituation zu erörtern.

Corona: Anzahl der Versammlungen und Teilnehmenden nimmt ab

Im Hinblick auf das Demonstrationsgeschehen gegen die geltenden Corona-Maßnahmen und auch die daraus resultierenden Gegendemonstrationen nimmt die Anzahl der Versammlungen sowie der Teilnehmenden derzeit ab. Aus Sicht der Landkreise haben sich seitens der Polizei empfohlene Strategien bewährt.
Der Landrat des Landkreises Harburg, Rainer Rempe, lobte die gute und belastbare Zusammenarbeit der Behörden. Diese Zusammenarbeit wollen Polizei und Landkreise gemeinsam mit weiteren “Netzwerkpartnern” in zusätzlichen Bereichen etablieren, wie zum Beispiel bei der Kontrolle von Corona-Testzentren.

Ukraine-Krieg und Flüchtlingssituation

Bestimmend im Rahmen des Austausches war die Situation in der Ukraine und die daraus resultierende Flüchtlingssituation. Angesichts der zu erwartenden ausländerrechtlichen Maßnahmen sicherte Polizeipräsident Thomas Ring den Landkreisen Unterstützung durch die Polizei zu.


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