Baukulturforum am 22.09.2022. Grafik: Zukunftsstadt Lüneburg.

Stadtraum als Lebensraum! Baukulturgespräch Lüneburg am 22. September 2022 am Marienplatz

Wie erobern Bürger*innen den Stadtraum als Lebensraum für sich zurück? Auf dem Marienplatz diskutieren darüber Fachleute aus Stadtplanung und Architektur mit Verantwortlichen der Hansestadt und des Projekts Zukunftsstadt am Donnerstag, 22. September 2022. Alle Lüneburger*innen sind herzlich zum 8. Baukulturgespräch des Forums Baukultur Lüneburg eingeladen.


Mitteilung von: Zukunftsstadt Lüneburg
Am: 14.09.2022
Online: https://www.lueneburg2030.de/
Grafik: Zukunftsstadt Lüneburg


Stadtraum = Lebensraum? – Baukulturgespräch Lüneburg am 22. September 2022

Donnerstag, 22. September 2022, ab 17:00 Uhr Happy Hour, ab 18:30 Podiumsdiskussion – Marienplatz Lüneburg

Bürger*innen erobern die Stadt als Raum für Gemeinschaft zurück. Dazu diskutieren am Donnerstag, 22. September 2022 Architekt*innen und Stadtplaner*innen mit Mitarbeitenden von Zukunftsstadt und Stadtverwaltung. Eine Ballettaufführung des Stadttheaters zeigt, wie öffentliche Räume mit allen Sinnen erlebbar werden.

Start um 17:00 Uhr mit Happy Hour, Podium ab 18:30 Uhr

Ab 17 Uhr bietet die Happy Hour bereits die Möglichkeit zum Austausch und zur Information am dort aufgestellten Baukulturmobil. Das Podium öffnet um 18:30 Uhr auf dem Marienplatz.

Gemeinsam mit den Veranstaltenden vom Forum Baukultur laden Sara Reimann (Projektmanagerin Zukunftsstadt) und Tobias Neumann (Stabsstelle Nachhaltigkeit Hansestadt) ein zum Gespräch mit:

  • Jörn Walter (Oberbaudirektor der Hansestadt Hamburg im Ruhestand)
  • Architekt Stephan Schwarz (ISSS Research Architecture Urbanism, Berlin)

Reiner Nagel, Vorstandsvorsitzender der Bundesstiftung Baukultur, übernimmt die Moderation.

Bei schlechtem Wetter zieht die Veranstaltung ins Lüneburger Heinrich-Heine-Haus um.

Alle Lüneburger*innen sind herzlich zum 8. Baukulturgespräch des Forum Baukultur Lüneburg eingeladen.

Information

Die Zukunftsstadt Lüneburg 2030+ ist das Bürger*innenbeteiligungsprojekt der Hansestadt! In einem sogenannten Reallabor arbeiten Lüneburger*innen, Studierende und Lehrende der Leuphana sowie Mitarbeiter*innen der Stadtverwaltung Hand in Hand.

Wir verwirklichen gemeinsam mit der Bevölkerung in kleinen Projekten Ideen für eine nachhaltige Zukunft und gehen mit gutem Beispiel in unserer Stadt voran. Zusammen setzen wir bis 2023 15 Projekte ganz unterschiedlicher Art um. Sie alle orientieren sich an den 17 globalen Zielen für Nachhaltigkeit der Vereinten Nationen (engl: Sustainable Development Goals oder SDGs).

LünepediaLünepedia: Zukunftsstadt

Zukunftsstadt ist der Name eines Forschungsprogramms des BMBF (Bundesministerium für Bildung und Forschung). Lüneburg ist eine der Modellkommunen. Das Ziel des Forschungsprogramms ist es, die Entwicklung moderner Konzepte, die Städte nachhaltiger machen sollen, zu unterstützen. […] Mit 1,5 Millionen Euro erhielt das Projekt die höchste Fördersumme. Diese teilt sich zwischen Universität (0,5 Millionen Euro) und Verwaltung auf.

Der Großteil der Fördergelder floss in die personelle Ausstattung des Büros in der Zukunftsstadt. Mehr als zehn Mitarbeiter*innen arbeiten hauptamtlich an der Umsetzung der Ideen mit den Lüneburger*innen.

Im Büro der Zukunftsstadt laufen auch die Fäden des von der Stadt eigens initiierten “Integrierten Stadtentwicklungskonzeptes” (ISEK) zusammen. Erfolgreiche Ergebnisse aus den Teilprojekten von 2030+ fließen in das ISEK ein. Somit soll es allen, die mitmachen, gelingen die zeitlich begrenzten Projekte nachhaltig in die moderne Stadtentwicklung einzubinden und so alle Bürger*innen mitzunehmen.

Aus: Lünepedia – mehr


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