Grüne Lüneburg: Erneuerbare weiter ausbauen – für Klima, Privathaushalte und Wirtschaft vor Ort
Rund 15.000 Menschen protestierten am Samstag, 18. April 2026, in Hamburg für den Ausbau von erneuerbaren Energien, darunter auch der Grüne Ortsverband Lüneburg. Geplante Gesetzesänderungen würden Menschen in eine fossile Kostenfalle führen und der heimischen Wirtschaft enorm schaden, weisen die Lüneburger Grünen hin. Denn in der Region haben sich Betriebe und Unternehmen bereits entsprechend etabliert und zukunftsfähige Jobs geschaffen.
Mitteilung von: Bündnis 90/Die Grünen Lüneburg – Am: 18.04.2026
Online: https://gruene-lueneburg.de/ – Foto: Malte Hübner.
Grüner Ortsverband Lüneburg: Stellungnahme gegen wohlstandsgefährdende Energiepolitik der Bundesregierung
Foto: Malte Hübner. Rund 15.000 Menschen fanden sich am 18. April 2026 am Jungfernstieg in Hamburg ein, um gegen die Energiepolitik der Bundesregierung zu protestieren.
Rund 15.000 Menschen protestierten am Samstag, 18. April 2026, in Hamburg für den Ausbau von erneuerbaren Energien. Die Demonstration führte durch die Innenstadt, Start und Ende waren am Jungfernstieg. Aufgerufen dazu hatte ein breites Bündnis verschiedener Gruppen. Auch die Grüne Ortsgruppe Lüneburg nahm an der Protestveranstaltung teil.
Grüne Ortsverband Lüneburg: „Rettet den Ausbau der Erneuerbaren in Lüneburg!“
In seiner Stellungnahme kritisiert der Grüne Ortsverband Lüneburg im Anschluss die aktuelle Energiepolitik der schwarz-roten Bundesregierung. Anlass sind Ankündigungen aus dem Bundeswirtschaftsministerium von Katherina Reiche (CDU). In Vorbereitung sind derzeit Gesetzesänderungen, die den Ausbau von Erneuerbaren Energien massiv ausbremsen würden. Diese würden die Menschen in eine fossile Kostenfalle führen und der heimischen Wirtschaft enorm schaden, warnt der Grüne Ortsverband.
Lüneburg: Aufschwung in Handwerk und Wirtschaft im Bereich der Erneuerbaren
Denn Handwerksunternehmen, Installationsbetriebe, Energiegenossenschaften und Stadtwerke haben im Bereich der Erneuerbaren in den vergangenen Jahren ein tragfähiges Standbein aufgebaut und neue, zukunftsfähige Jobs geschaffen. Dank ihrer Hilfe haben sich viele private Haushalte bereits unabhängig gemacht von der aktuellen Preisexplosion bei fossilem Öl und Gas. Sie sind auf Solarenergie, Wärmepumpen und E-Mobilität umgestiegen und tragen so zum Schutz unserer Lebensgrundlagen bei.
„Eine politische Rückwärtsrolle schadet uns allen und stößt deshalb in Lüneburg auf entschiedenen Widerstand!“, betont der Ortsverband.
Breite Kritik auch aus weiten Teilen der Öffentlichkeit, Verbänden und Wirtschaft
Bundesweit demonstrierten am 18. April 2026 rund 80.000 Menschen in Berlin, Hamburg, München und Köln gegen die politischen Angriffe auf Erneuerbare Energien. Aufgerufen hatte ein breites Bündnis verschiedener Verbände – vom Umweltverband BUND bis hin zum Sozialverband VdK. Zudem haben sich bundesweit über 5.500 Unternehmen in einem gemeinsamen Wirtschaftsappell an die Regierungsfraktionen von CDU/CSU und SPD in Berlin gewandt und ein Festhalten an der Modernisierung des Energiesystems und den beschleunigten Ausbau der Erneuerbaren Energien gefordert.
- Aktionsseite: https://erneuerbare-energien-verteidigen.de
- Bündnis 90/Die Grünen Lüneburg: https://gruene-lueneburg.de
- NDR: 15.000 Menschen demonstrieren in Hamburg für die Energiewende – 19.04.2026
In Hamburg haben laut Polizei am Sonnabend 15.000 Menschen für den Ausbau von erneuerbaren Energien demonstriert. Der Protest war Teil einer bundesweiten Aktion, zu der ein breites Bündnis verschiedener Gruppen aufgerufen hatte.

Foto: Malte Hübner. Der grüne Ortsverband Lüneburg bei der Demonstration am 18. April 2026 am Jungfernstieg in Hamburg.
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