SPD Lüneburg bestätigt Andrea Schröder-Ehlers als OB-Kandidatin
Ein einstimmiges Votum als OB-Kandidatin erhielt Andrea Schröder-Ehlers, Mitglied in Rat und Kreistag Lüneburg, bei der SPD-Mitgliederversammlung am 26. Juni 2026. Die Nominierung war kurzfristig erforderlich, da der zuvor nominierte Kandidat, Oliver Wozniok, aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste. Die Kandidatin will Familienfreundlichkeit zur zentralen Richtschnur für alle wichtigen Entscheidungen machen.
Mitteilung von: SPD-Ortsverein Lüneburg – Am: 18./19.06.2026
Online: https://spd-lueneburg.de/ – Foto: Achim Gründel.
SPD Lüneburg bestätigt Andrea Schröder-Ehlers als OB-Kandidatin
Foto: Achim Gründel. Ortsvereinsvorsitzender Luca Thieme gratuliert Andrea Schröder-Ehlers zur Nominierung.
Selbstbewusst und mit einer klaren Strategie geht Andrea Schröder-Ehlers in den Wettbewerb um das Oberbürgermeisterinnen-Amt in Lüneburg bei den Kommunalwahlen am 13. September 2026. Das Votum der SPD dafür gab es auf der Mitgliederversammlung am Freitag, 26. Juni 2026, im Kunstsaal. Einstimmig bei zwei Enthaltungen stimmten die Mitglieder für ihre Kandidatin. Die Nominierung war kurzfristig erforderlich geworden, da der zuvor nominierte Kandidat, Oliver Wozniok, aus gesundheitlichen Gründen zurückziehen musste.
Familienfreundlichkeit als Richtschnur für Stadtpolitik
Schröder-Ehlers erklärte bei der Versammlung, Familienfreundlichkeit zur zentralen Richtschnur für alle wichtigen Entscheidungen in der Stadt zu machen. „Unser Ziel ist ein Lüneburg, das alle Generationen zusammenführt. Solidarisch, gerecht und lebenswert.“
Was Familien in Lüneburg brauchen, umriss Andrea Schröder-Ehlers in ihrer Rede so: Ein Zuhause, das sie sich leisten können, wirtschaftliche Sicherheit durch gute Arbeit und faire Löhne und gute Startbedingungen für Kinder und Jugendliche, aber auch sichere Wege, Beratungs- und Pflegeangebote für An- und Zugehörige und mehr. Sie machte dabei deutlich, dass ihr Familienbegriff einer ist, der alle Generationen und vielfältige Lebens- und Partnerschaftsmodelle umfasst.
Erfahrungen aus Verwaltung und Politik einbringen
Vor allem aber bräuchten diejenigen, die im Alltag dauerhaft füreinander Verantwortung übernehmen, „eine Stadtspitze, die ihnen den Rücken stärkt“, so Andrea Schröder-Ehlers. Eine Stadtspitze, die Themen richtig priorisiert, ihre Möglichkeiten kennt und diese auch nutzt. In diesem Sinne wolle sie ihre breite Erfahrung in Verwaltung und Politik einbringen und als Oberbürgermeisterin in den „Austausch mit Vereinen, Initiativen, Gewerkschaften, Kammern und vielen weiteren gesellschaftlichen Kräften der Stadt“ gehen.
Hintergrund: Andrea Schröder-Ehlers
Andrea Schröder-Ehlers (64) ist von Beruf Juristin und aktuell Vizepräsidentin des Landesrechnungshofes. Von 2008 bis 2022 war sie Abgeordnete im Niedersächsischen Landtag, sowie zuvor Fachbereichsleiterin bei der Hansestadt Lüneburg. Sie ist Mitglied in Rat und Kreistag Lüneburg.
- Wikipedia: Andrea Schröder-Ehlers
- Niedersächsischer Rechnungshof: Vizepräsidentin Andrea Schröder-Ehlers – Lebenslauf
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- SPD Lüneburg: Rücktritt von Oliver Wozniok – Andrea Schröder-Ehlers als neue OB-Kandidatin – 19.06.2026
Die Entscheidung fiel schnell: Nach dem Rücktritt von Oliver Wozniok aus gesundheitlichen Gründen schlägt der Vorstand der SPD Lüneburg nun Andrea Schröder-Ehlers als neue OB-Kandidatin vor. Am Samstag, 20. Juni 2026, kann man am SPD-Stand in der Bäckerstraße mit Andrea Schröder-Ehlers persönlich ins Gespräch kommen.
Die Lüneburger OB-Kandidaten – noch mit Oliver Wozniok
Bei der Veranstaltung zum Thema Mobilität von ADFC und VCD Lüneburg gelang ein Foto mit allen sieben OB-Kandidierenden. Zu diesem Zeitpunkt war noch Oliver Wozniok dabei.

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