Benefiz-Sonntag für die Ukraine. Grafik: Lüneburg Marketing GmbH.

Ukraine: Großer Benefiz-Sonntag, 13. März 2022, Am Sande

Lüneburg: Ein großer Benefiz-Sonntag zugunsten von Geflüchteten aus der Ukraine findet am Sonntag, 13. März 2022, Am Sande statt. Aktuell laufen die Vorbereitungen. Auf der Bühne bei der Johanniskirche gibt es Redebeiträge und Musik, für die Zuschauer:innen Getränkeverkauf. Es besteht Maskenpflicht.


Mitteilung von: Lüneburg Marketing GmbH
Am: 08.03.2022
Grafik: Lüneburg Marketing GmbH. 


Benefiz-Sonntag am Sande zugunsten der Ukraine am 13. März 2022

Bühne bei der Johanniskirche: Vorbereitungen laufen – Änderungen für Bus- und Radverkehr

Die ersten Hinweisschilder sind schon auf-, die ersten Fahrradständer abgebaut: Der Platz Am Sande samt Umgebung geht für diesen Sonntag (13. März 2022) in den Stadtfestmodus für die Benefiz-Kundgebung mit musikalischen und Rede-Beiträgen zugunsten der Ukraine-Hilfe.

Die Linienbusse, die sonst auf dem Platz Am Sande halten, fahren dann so wie beim Stadtfest von umliegenden Haltestellen.
Die Taxenstände werden an die bekannten Alternativstandorte verlegt.
Die Fahrradständer werden ab- und zu Beginn der Woche baldmöglichst wieder aufgebaut.

Programm am Sonntag, 13. März, 11:00-18:00 Uhr

Eröffnet wird die Kundgebung von Oberbürgermeisterin Claudia Kalisch und Superintendentin Christine Schmid. Nach einer Schweigeminute folgt das Friedenslied „Verleih uns Frieden“ von Turmbläser Friedrich Laatz.
Über den Tag verteilt gibt es Redebeiträge von lokalen Hilfsorganisationen, wie dem ASB, der Stiftung Hof Schlüter und mosaique e.V. sowie von Liza Yakimova, einer Studentin aus der Ukraine.

Kurze Live-Musik-Auftritte begleiten die Kundgebung. Es spielen die lokalen Bands Nite Club, Denmantau, Pelle und Difficult Subject. Durch das Programm führen das Rote-Rosen-Urgestein Gerry Hungbauer und Moderator Jan Christopher Riediger. Das Ende der Kundgebung ist um 18 Uhr vorgesehen. Zum Finale singt Mirko Heil vom Limburg.

Spenden vor Ort oder online möglich

Ziel ist es, möglichst viele Geldspenden für die Ukraine zu sammeln.

  • Zum einen kann online über die Spendenplattform betterplace gespendet werden. Die Spendenaktion läuft ab sofort online: https://www.betterplace.org/de/projects/106859
  • Am Sonntag selbst kann auch direkt vor Ort bei den Hilfsorganisationen gespendet werden. Die Diakonie, das Deutsche Rote Kreuz, der Arbeiter-Samariter-Bund, die Johanniter, der Paritätische, das mosaique und Krass e.V. werden mit Info-Ständen vor Ort sein.

Die gesammelten Spenden werden ausschließlich für die Betreuung und Hilfe der Menschen aus und in der Ukraine verwendet, zum Beispiel für Unterkünfte und Verpflegung in Lüneburg, für psychologische Unterstützung, für die Versorgung mit medizinischem und hygienischem Grundbedarf im Krisengebiet, für den Transport materieller Güter sowie für die Unterstützung von Einrichtungen und Netzwerken in der Ukraine.

184.000 Euro als Spendenziel – 1 Euro für jede:n Lüneburger:in in Stadt und Landkreis

„Wir setzen gemeinsam ein Zeichen und wollen eine große Summe erreichen, die effektiv in Hilfe für die betroffenen Menschen fließt“, sagt Melanie-Gitte Lansmann, Geschäftsführerin der Lüneburg Marketing GmbH. „Als Ziel setzen wir uns 184.000 Euro. Das ist für jede Lüneburgerin und jeden Lüneburger in Stadt- und Landkreis ein symbolischer Euro. Die Spenden werden im Anschluss an die Kundgebung zwischen den gemeinnützigen Lüneburger Organisationen verteilt.“
Die Lüneburger Unternehmen Protones und Amphire sorgen für Bühne und Technik, wie alle Beteiligten an dem Tag komplett unentgeltlich.


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