Grafik: Volt Nordheide. Plakat (angepasst). Mobilität in Lüneburg, 19.06.2026.

Volt Lüneburg lädt ein zur Diskussion: „Wie bewegt sich Lüneburg 2035?“ – 19. Juni 2026

„Verkehre, die anfallen, so organisieren, dass sie in eine historische Stadt wie Lüneburg passen”, so das Ziel der Partei Volt, „klimafreundlich, praktisch und zugleich alltagstauglich für alle“. Volt-Kandidat Michèl Pauly stellt am 19. Juni im Utopia Lüneburg die verkehrspolitischen Positionen der Partei vor. Die Partei freut sich auf Diskussion, Kritik und eigene Ideen aus der Bürgerschaft.


Mitteilung von: Volt Nordheide – Am: 16.06.2026
Online: https://voltdeutschland.org/niedersachsen/nordheide – Grafik: Volt Nordheide, Plakat (angepasst).


Volt Lüneburg: „Wie bewegt sich Lüneburg 2035?“ – 19. Juni 2026

Diskussion zur Zukunft der Mobilität in unserer Stadt

Freitag, 19. Juni 2026, 18:15 Uhr – Utopia, Katzenstraße 1a, 21335 Lüneburg

Wie kann Mobilität in Lüneburg künftig funktionieren – klimafreundlich, praktisch und zugleich alltagstauglich für alle? Unter dem Titel „Wie bewegt sich Lüneburg 2035?“ lädt Volt Lüneburg am Freitag, 19. Juni 2026, um 18:15 Uhr ein ins Utopia, Katzenstraße 1a, in der Lüneburger Innenstadt. Bei der öffentlichen Diskussionsveranstaltung stehen die Themen Verkehr und moderne Mobilität im Mittelpunkt.

Offene Einladung an alle Interessierten

Michèl Pauly, Kandidat von Volt für die Kommunalwahlen in Lüneburg, stellt an dem Abend die verkehrspolitischen Positionen von Volt vor. Anschließend ist Raum für Diskussion, Kritik und eigene Ideen aus der Bürgerschaft, von Vereinen und Verbänden. 

Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an alle Interessierten, unabhängig von Parteizugehörigkeit oder politischer Haltung. Willkommen sind Engagierte aus Vereinen, Verbänden und Initiativen und Menschen, die beruflich oder privat mit Fragen der Mobilität befasst sind.

Volt: Bedarf aufgreifen, Erfahrungen anderer Städte nutzen

„Gute Mobilität muss im Alltag funktionieren. Das bedeutet, dass sich auch ein kleines Kind oder ein Mensch im Rollstuhl oder Rollator sicher, angstfrei und ohne Hilfe durch die Stadt bewegen kann. Andere europäische Städte zeigen, dass es geht“, erklärt Pauly. Und er weist ausdrücklich hin: „Verkehrswende ist kein Kulturkampf für oder gegen eine bestimmte Form der Mobilität. Sie soll die Verkehre, die anfallen, so organisieren, dass sie in eine historische Stadt wie Lüneburg passen.”

Volt hat bereits vielfältige Vorschläge für die Mobilität der Zukunft in Lüneburg und der Region zusammengestellt: Bessere Bedingungen für Rad- und Fußverkehr, ein leistungsfähiger öffentlicher Nahverkehr, sichere Straßen, intelligente Verkehrssteuerung, Parklösungen für notwendige Verkehre und die Erfahrungen erfolgreicher europäischer Städte wie Kopenhagen oder Houten. An dem Abend will die Partei darüber ins Gespräch kommen.

Aus dem Partei-Programm

Lüneburg-Flow – die Stadt in 45 Minuten: „Mobilität bedeutet Teilhabe. Wir wollen ein Verkehrssystem schaffen, in dem die meisten Wege innerhalb der Stadt innerhalb von 45 Minuten zuverlässig erreichbar sind – unabhängig davon, ob Menschen zu Fuß, mit dem Fahrrad, mit Bus und Bahn oder dem Auto unterwegs sind. Der funktionale Stadtraum endet nicht an Verwaltungsgrenzen, sondern umfasst mindestens auch Adendorf, Bardowick, Vögelsen und Reppenstedt.“

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Foto: Enno Schnackenberg. Volt Nordheide: Es kandidieren für die Kommunalwahl im September 2026 - von links - Tim Jany, Tim Schröder, Julia Abraham, Matthias Pickl, Karin Felter, Nico Abrahm, Michèl Pauly, Kai Moltzen und Niklas Rüter.

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