Baustelle, Straßenbau, Umleitungsschild. Foto: Reginald, Pixabay.

Ab 27. März 2023: Vollsperrungen im Landkreis auf K10 und K30

Ab Montag, 27. März 2023, gibt es Sperrungen auf der Ortsdurchfahrt der Kreisstraße 10 von Kirchgellersen nach Südergellersen und an der Kreisstraße 30 zwischen Bardowick und Adendorf. Die Geh- und Radwege bleiben passierbar, im Busverkehr gibt es Änderungen. Auf der B4 kommen die Verbrsserungsmaßnahmen gut voran.


Mitteilungen von: Landkreis Lüneburg
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Vollsperrung der Ortsdurchfahrt Kirchgellersen nach Südergellersen

Erneuerung von Asphalt und Regenrinne – 27. März bis voraussichtlich 7. April 2023

Verkehr und Regen sollen wieder gut fließen: Ab Montag, 27. März 2023, werden der Asphalt und die Regengosse an der Ortsdurchfahrt der Kreisstraße 10 von Kirchgellersen nach Südergellersen saniert. Dafür wird die Straße vom 27. März 2023 bis voraussichtlich 7. April 2023 voll gesperrt.

Umleitungen sind ausgeschildert. Fußgänger und Radfahrer können jederzeit passieren.

Die Buslinie 5201 fährt eine Umleitung über Heiligenthal.

Ein Umleitung für den Kfz-Verkehr erfolgt ab Kirchgellersen über die Heiligenthaler Straße (K36) bis nach Lüneburg-Rettmer und von dort über die Lüneburger Straße (K17) auf die B209. Die Abfahrt Oerzen führt über die Oerzer Straße (K10) nach Südergellersen. Aus der Gegenrichtung erfolgt die Umleitung bereits ab der Dorfstraße (K20) bei Wetzen.

Die regulären Müllabfuhr-Termine werden eingehalten.

Vollsperrung der Straße „Viti Furth“ zwischen Bardowick und Adendorf noch bis 5. April 2023

Aktualisierung – 31.03.2023

Die Bauarbeiten an der Straße Viti Furth (K 30) dauern länger. Grund hierfür sind weitere Arbeiten am Untergrund der Strecke zwischen Bardowick und Adendorf. Dafür bleibt die Straße zwischen der Ilmenau Klappbrücke bis zum Schützenplatz voraussichtlich bis 5. April 2023 vollgesperrt. Fußgänger und Radfahrer können jederzeit passieren. Der Durchgangsverkehr wird weiterhin umgeleitet.

Ursprünglich sollte die Sperrung am 31. März 2023 aufgehoben werden.


Behebung von Schadstellen an der Kreisstraße 30 – 27. März bis voraussichtlich 31. März 2023

Nach zwei Wasserrohrbrüchen muss neu asphaltiert werden: Ab Montag, 27. März 2023, werden an der Kreisstraße 30 zwischen Bardowick und Adendorf Schadstellen beseitigt. Dafür wird die Strecke ab der Ilmenau-Klappbrücke bis zum Schützenplatz vom 27. März 2023 voraussichtlich bis 31. März 2023 voll gesperrt.

Umleitungen sind ausgeschildert. Der Geh- und Radweg ist jederzeit passierbar. Der Schützenplatz und die GFA sind über die Elba-Kreuzung erreichbar.

Bus-Haltestelle „Bardowick, Bühringsmoor“ – Linien 5002, 5403 und 5404

  • Vom 20. – 27. März 2023 entfällt die Haltstelle in Fahrtrichtung Lüneburg. Fahrgäste werden gebeten, auf die Haltestellen „Bardowick, Wendeplatz“ und „Bardowick, Radbrucher Weg“ auszuweichen.
  • Vom 28. März – 6. April 2023 entfällt die Haltstelle in Fahrtrichtung Radbruch. Fahrgäste weichen bitte auf die eingerichtete Ersatzhaltestelle im „Radbrucher Weg“ auf Höhe der Hausnummer 30/32 aus.

Eine Umleitung für den Straßenverkehr erfolgt über die Hamburger Landstraße (K46) bis Neu Wittorf und von dort auf der Hauptstraße (K12) bis nach Barum. Über die Straße „Am See“ (K1) geht es dann über die B209 in Brietlingen bis zur Elba-Kreuzung in Adendorf und entsprechend umgekehrt.

Immer aktuell: Baustelleninformationen in Lüneburg und im Landkreis

Tipp: Zur Information und Warnung der Bevölkerung setzt der Landkreis Lüneburg die Bürger-Informations- und Warn-App BIWAPP ein. Hier werden auch die Informationen zum Verkehr angezeigt.

B4: 2+1-Verkehrsführung zwischen Jelmstorf und Bienenbüttel angepasst

Hinweise der Anliegenden wurden im Konzept berücksichtigt

An der Bundesstraße 4 zwischen Bienenbüttel und Jelmstorf (Landkreis Uelzen) ist im Zuge einer Fahrbahnerneuerung die veränderte Verkehrsführung zu einem sogenannten 2+1-Querschnitt geplant.

Bei einer Öffentlichkeitsveranstaltung am 8. November 2022 wurden seitens der Anliegenden dazu Hinweise eingebracht. Diese sind inzwischen geprüft und, sofern mit den fachlichen Erfordernissen der Maßnahme vereinbar, im Konzept berücksichtigt worden.

Anliegen von Landwirten und Bewohnenden in Wochenendhäusern

So war für die Landwirtinnen und Landwirte von grundlegender Bedeutung, wie sie im Zuge der 2+1-Verkehrsführung ihre zu bewirtschaftenden Flurstücke ohne größere Umwege erreichen können. Auch die Bewohnenden des Wochenendhaus-Gebietes östlich der B4 – oberhalb von Jelmstorf – betonten die Notwendigkeit einer günstigen Anbindung.

Pläne entsprechend optimiert

„Das Planungsteam hat inzwischen geprüft, inwiefern sich diese Hinweise mit den fachlichen Anforderungen der Maßnahme in Einklang bringen lassen”, erklärt Dirk Möller, Leiter des Geschäftsbereiches Lüneburg der Niedersächsischen Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr (NLStBV).

Der Entwurf zur Umgestaltung des bestehenden Querschnittes mit Mehrzweckstreifen in einen 2+1-Querschnitt wurde dahingehend angepasst, dass weiterhin alle Fahrbeziehungen über die Einmündung B4/Jelmstorfer Straße abgewickelt werden können. So ist auch künftig ein Linksabbiegen von der B4 sowie ein Linkseinbiegen von der Jelmstorfer Straße auf die B4 gegeben.

Verbesserte Zufahrt auch zum Wochenendgebiet

Ebenso werden die Zufahrtsmöglichkeiten zum Wochenendgebiet Große Heide erhalten bzw. durch das Errichten einer Linksabbiegespur auf der Bundesstraße und die Erweiterung des Einmündungsradius des Röttekuhlenwegs verbessert.

„Im engen Austausch mit den Anliegenden, der Verkehrsbehörde und der Polizei sind wir zu einer optimierten Lösung gekommen. Für die konstruktive Zusammenarbeit möchte ich mich bedanken”, so Möller.

2+1-Verkehrsführung mit Überholmöglichkeiten

Die Planung sieht eine 2+1-Verkehrsführung mit Überholmöglichkeiten in Fahrtrichtung Lüneburg, unmittelbar hinter der Ortslage von Jelmstorf, vor.

Die Zweistreifigkeit in Fahrtrichtung Uelzen verläuft zwischen dem Knotenpunkt B4/Kirchweg und der Einmündung B4/Jelmstorfer Straße.

Verbesserung der Situation auf der B4

Der Schritt hin zu einer 2+1-Verkehrsführung stellt die dritte Stufe eines Konzeptes zur Verbesserung der Situation auf der B4 zwischen Kirchweyhe und Lüneburg dar. Es wurde von der Polizeiinspektion Lüneburg, den Verkehrsbehörden der Landkreise Lüneburg und Uelzen sowie dem Geschäftsbereich Lüneburg der NLStBV gemeinsam erarbeitet.

Vorausgegangen waren Maßnahmen zur Geschwindigkeitsbegrenzung und Einziehung der Mehrzweckstreifen mittels Leitpfosten sowie die bereits realisierte 2+1-Verkehrsführung zwischen Tätendorf und Kirchweyhe.

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