Apfelernte im Bürgergarten des Landkreises Lüneburg. Foto: Landkreis Lüneburg.

Lüneburg: Äpfel im Bürgergarten – und Stadtgebiet! – wollen gepflückt werden

Diese Äpfel sind für alle da: Im Bürgergarten der Kreisverwaltung Am Michaeliskloster dürfen die Bürgerinnen und Bürger gerne Äpfel selbst pflücken und ihre Körbe füllen. Die Hansestadt weist hin: Auch das Obst an den Straßenrändern, auf Spielplätzen und in Parks darf eingesammelt und mitgenommen werden. Tipp: Einen Apfelpflücker mitnehmen!


Mitteilung von: Landkreis Lüneburg – Am: 20.09.2023
Online: mehr – Foto: Landkreis Lüneburg


Apfelbäume im Bürgergarten des Landkreises Lüneburg zum Selbstpflücken

Diese Äpfel sind für alle da: Im Bürgergarten der Kreisverwaltung stehen zahlreiche Apfelbäume, an denen die Bürgerinnen und Bürger gerne Äpfel selbst pflücken und ihre Körbe füllen dürfen.

Von alten Sorten wie dem Ontarioapfel bis hin zu neuen Sorten wie dem Goldenen Delizius hält der Bürgergarten ein breitgefächertes Angebot bereit.

Einsammeln und Pflücken für Eigenbedarf jederzeit erlaubt

Ein Start- oder Enddatum gibt es nicht. Die Äpfel können jederzeit eingesammelt und gepflückt werden. Gewünscht ist dabei, eine handelsübliche Menge für den Eigenbedarf an Äpfeln zu pflücken.

Außerdem darf an den Kreisstraßen, natürlich nur wenn der Verkehr und die eigene Sicherheit nicht gefährdet sind, Fallobst mitgenommen werden.

Bitte keine Leitern oder dergleichen mitbringen

Um Unfälle zu vermeiden, bittet der Landkreis Lüneburg die Bürgerinnen und Bürger, keine Leiter oder desgleichen mitzubringen. Die verschiedenen Äpfel eignen sich gut für einen Apfelkuchen oder zum Verzehr für zwischendurch. Der Bürgergarten ist ganzjährig für die Bürgerinnen und Bürger auch zum Verweilen da.

Ernten erwünscht: Auch Obstbäume der Hansestadt sind für alle da

Was viele Lüneburgerinnen und Lüneburger nicht wissen: Das Obst an den Straßenrändern, auf Spielplätzen und in Parks darf eingesammelt und mitgenommen werden.

„Wir sind sogar froh, wenn die Früchte gegessen werden“, betont Constanze Keuter, Leiterin der Grünplanung bei der Hansestadt Lüneburg. Schließlich sei es schade darum, wenn sie nicht genutzt würden.

Darüber hinaus ist das Aufsammeln auch eine Entlastung für die Mitarbeitenden der AGL – denn mit dem regelmäßigen Beseitigen des Fallobstes und dem Säubern der Bereiche ist enorm viel Arbeit verbunden.

Bitte beachten

Neben dem Aufsammeln ist auch das Ernten erlaubt – allerdings sollten hierbei einige Regeln beachtet werden:

  • Das Schütteln und Herunterziehen von Ästen ist nicht gestattet.
  • Außerdem ist es aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt, zum Pflücken in die Bäume zu klettern: Die Äste vieler alter Obstbäume sind hohl und können leicht brechen.
  • Besondere Vorsicht ist außerdem beim Ernten an Straßen geboten.
  • Generell gilt, dass das Ernten und der Verzehr auf eigenes Risiko erfolgt und die Stadt keine Haftung übernimmt.

Wer auf Nummer sicher gehen will, für den hat Keuter zwei Tipps parat: „Einen Apfelpflücker mitnehmen oder einfach das Fallobst verwenden. Daraus lässt sich zum Beispiel leckeres Apfelmus machen.“

Städtische Obstbäume

Zu finden sind städtische Obstbäume überall im Stadtgebiet, unter anderem hier:

  • auf der Obstwiese am Kreidebergsee
  • im Hof der Jugendbücherei Auf dem Klosterhof
  • an der Apfelallee in Kaltenmoor
  • auf den Grünflächen in den Wohngebieten Bülows Kamp und In den Kämpen
  • unterhalb der Friedrich-Ebert-Brücke in der Bülowstraße
  • auf dem Spielplatz in der Altstadt Auf der Rübekuhle
  • auf der Grünfläche östlich von Volgershall
  • im westlichen Teil des Wohngebietes Brockwinkler Weg
  • in Ochtmissen im Wohngebiet Krähornsberg (Naruto-Straße, Lupmerfeld)
  • in der Heiligenthaler Straße in Richtung Oedeme
  • in Rettmer im östlichen Teil des Wohngebiets Pilgerpfad
  • zwischen Rettmer und Häcklingen im Drögenkamp
  • in Häcklingen im Embser Kirchweg, an der Hauptstraße und im Triftweg.
Apfelallee Kaltenmoor. Foto: Hansestadt Lüneburg.

Apfelallee Kaltenmoor. Foto: Hansestadt Lüneburg.

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