Wohnbedarf ändert sich: Haus umbauen – aber wie? Bis 15. März 2026 als Aufgabe für Studierende vorschlagen
Wenn sich die Lebenssituation verändert, gibt es neue Anforderungen an den Wohnraum im eigenen Haus: Vielleicht braucht man gar nicht mehr alle Räume. Oder Kinder sind unterwegs und man möchte erweitern. Für solche Herausforderungen sollen Studierende im Rahmen eines Seminars kreative und praxisnahe Entwürfe finden. Interessierte können ihr Haus als Aufgabe dafür vorschlagen, so das Angebot des Wohnraumbüros Lüneburg.
Mitteilung von: Hansestadt Lüneburg – Am: 05.03.2026
Online: https://www.hansestadt-lueneburg.de – Foto: Pixabay, Symbolfoto.
Wohnraumbüro Lüneburg und HafenCity Universität entwickeln Umbau-Ideen für Wohnhäuser
Anmeldung bis: Sonntag, 15. März 2026
Foto: Pixabay, Symbolfoto. Renovierungsmaterial und eine Leiter sind in einem leeren Raum bereitgestellt.
Das Einfamilienhaus ist für viele Menschen der Mittelpunkt ihres Lebens. Wenn sich Lebenssituationen verändern, entstehen jedoch neue Anforderungen an den vorhandenen Wohnraum. Wenn die Kinder aus dem Haus sind, braucht man weniger Platz. Vielleicht müssen Bad und Toilette barrierefrei umgebaut werden oder Sanierungsmaßnahmen stehen an. Umgekehrt kann es auch sein, dass Nachwuchs erwartet wird und der Wohnraum erweitert werden muss. Da sind gute Ideen und Vorschläge gefragt.
Kreative und praxisnahe Entwürfe für Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäuser
Um Eigentümer:innen bei dieser Weiterentwicklung zu unterstützen, arbeitet das Wohnraumbüro der Hansestadt Lüneburg nun bei einem Projekt mit der HafenCity Universität Hamburg zusammen. Im Rahmen eines Seminars entwickeln Studierende kreative und praxisnahe Entwürfe für Umbaumöglichkeiten von Einfamilien-, Doppel- und Reihenhäusern.
Das eigene Haus als Aufgabe vorschlagen
Eigentümer:innen aus Lüneburg, die über eine Umgestaltung ihres Hauses nachdenken, können sich bis Sonntag,15. März 2026, beim städtischen Wohnraumbüro melden.
- Mehr Information und Anmeldung: wohnraumbuero@stadt.lueneburg.de – Telefon 04131 309 4781
- Hansestadt Lüneburg: Wohnraumbüro
Hintergrund: Wohnraumbüro Lüneburg
In Lüneburg – wie auch in vielen anderen Orten bundesweit – ist bezahlbares Wohnen eine Herausforderung. Das Wohnraumbüro der Hansestadt erarbeitet kommunale Lösungsansätze: Es möchte Anreize setzen zur effizienten Nutzung von Wohnraum im Bestand, zur Nachverdichtung und zum Erhalt von Sozialwohnungen. Es ist auch zuständig für das kommunale Wohnraumförderprogramm zuständig. Beratung bietet eine offene Wohnraumsprechstunde im Dialograum in der Grapengießerstraße.
- Hansestadt Lüneburg: Wohnraumbüro
- Beratung im Dialograum: Monatsprogramm mit Terminen

Foto: Hansestadt Lüneburg. Das Wohnraumbüro hat eine regelmäßige Sprechstunde im Dialograum in der Grapengießerstraße. Hier eine Kurzberatung am Infotisch vor dem Dialograum.
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Lünepedia: Wohnen
Der Lüneburger Wohnungsmarkt ist angespannt und von hohen Mieten geprägt. Zudem nimmt die Bevölkerung in der Stadt und im Landkreis Lüneburg zu. Das Wohnungsangebot reicht von privaten Wohnungsunternehmen, über Wohnungsgenossenschaften bis zu Wohnprojekten. Ein Grund hierfür ist die Lage Lüneburgs in der Metropolregion Hamburg. Besonders um den Oktober ist es jedes Jahr schwer, eine freie Wohnung oder ein WG-Zimmer zu finden, da in dieser Zeit viele der etwa 1400 neuen Erstsemesterstudierenden der Leuphana Universität nach Lüneburg ziehen. In den folgenden Monaten entspannt sich die Lage wieder.
Weiterlesen: https://www.luenepedia.de/wiki/Kategorie:Wohnen
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