Theater Lüneburg. Foto: Lüne-Blog.

Theater Lüneburg: Premieren und Extras im April 2026

Ein neuer Liederabend hat im April Premiere: Gregor Müller und Olaf Niebuhr widmen sich den Songs von Ton Steine Scherben und den Künstler:innen, die ihre Ideale weitertragen, und erzählen von Aufbruch und Widerstand, von Mitgefühl und Gemeinschaft – von der Hoffnung auf eine gerechtere Welt. Die SomnamBar lädt am 9. April 2026 wieder die Nachtschwärmer ein.


Mitteilung von: Theater Lüneburg – Online: https://www.theater-lueneburg.de/ – Foto: Lüne-Blog


I. Premieren im April 2026

Das Theater Lüneburg ist ein Dreispartentheater mit eigenen Ensembles für Schauspiel, Musiktheater und Ballett. Als Spielstätten dienen das Große Haus mit 542 Sitzplätzen, das Studio T.NT, das mit rund 110 Sitzplätzen aktuell in der ehemaligen Buchhandlung Lünebuch am Markt untergebracht ist, und das Junge Theater T.3 mit 140 Sitzplätzen. Rund 500 Veranstaltungen lockten in den vergangenen Spielzeiten jeweils mehr als 100.000 Besucher:innen an.

T.NT am Markt: „Aus den Scherben der Zeit“ – 16. April 2026

Mit einem neuen Liederabend widmen sich Gregor Müller und Olaf Niebuhr den Songs von Ton Steine Scherben und Rio Reiser und den Künstler:innen, die ihre Ideale weitertragen – den musikalischen Erben der Scherben, Element of Crime, Tocotronic, Faber und anderen. Ihre Musik erzählt von Aufbruch und Widerstand, von Mitgefühl und Gemeinschaft – von der Hoffnung auf eine gerechtere Welt. Auch heute braucht es Stimmen, die Hoffnung machen und daran erinnern, dass aus den Scherben der Vergangenheit eine neue Zukunft entstehen kann.

II. Besondere Veranstaltungen

SomnamBar: Late-Night-Show & Bar im T.NT Foyer – Donnerstag, 9. April 2026

Um 22 Uhr, wenn Proben und Vorstellungen beendet sind und eigentlich Ruhe im Haus einkehrt, verwandeln die Mitglieder des Schauspiel-Ensembles das T.NT-Foyer in eine vornächtliche Theater-Bar. Bei Sekt oder Selters, Bier oder Limo gibt es dort neue Formate mit illustren Gästen zu erleben. Der improvisatorische Zug der Show wird stets neu erfunden – vom Live-Hörspiel über erotische Texte bis zum szenischen Konzert. Lassen Sie sich überraschen! Nach dem Programm kann man den Abend gemeinsam bei einem Getränk ausklingen lassen.

Öffentliche Theaterführung – Samstag, 11. April 2026

Was machen Theatermenschen tagsüber? Und wie sieht es auf und hinter der Bühne des Lüneburger Theaters aus, in Schneiderei, Maske und Ballettsaal? Dies und mehr erfährt man bei einer einstündigen Theaterführung, die hinter die Kulissen blicken lässt. Karten gibt es online oder direkt an der Theaterkasse.

Theatercafé – Samstag, 25. April 2026

Ein idealer Einstieg: Etwa einmal im Monat stellen die Dramaturg:innen des Theaters Lüneburg kommende Premieren vor und geben Einblicke in das aktuelle Geschehen. Auch die Künstler:innen ergreifen das Wort. Das Theatercafé findet jeweils statt um 15:30 Uhr an wechselnden Orten im Theater (Foyer Großes Haus, Junge Bühne T.3, Großes Haus). Der Eintritt ist frei, die Türen sind ab 14:30 Uhr geöffnet. Im Foyer des Großen Hauses gibt es ein gastronomisches Angebot.

Theater trifft Kino

Das SCALA-Programmkino schafft regelmäßig die Möglichkeit, Filme im Kino zu sehen, die mit den Produktionen des Theaters zusammenhängen. Die Filme laufen im Rahmen einer sonntäglichen Matinee. Die Termine liegen jeweils nach den Premieren der betreffenden Produktionen im Theater, sodass ein Vergleich auch möglich ist. Im Anschluss kann man mit Mitarbeitenden von SCALA und des Theaters über Kunstmittel und Erzählweisen austauschen.

III. Theater Lüneburg: Extras

  • Einführungen eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn
    Für viele Produktionen im Großen Haus gibt es eine halbe Stunde vor Vorstellungsbeginn eine Einführung im Theaterfoyer.
  • Premierenfeiern
    Die Premiere ist ein ganz besonderer Abend. Feiern Sie mit: Nach dem Schlussapplaus lädt das Theater herzlich zur Premierenfeier ein.

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Theater Lüneburg. Foto: Lüne-Blog.

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Lünepedia: Theater Lüneburg

Die Ursprünge des Theaters finden sich in der frühen Nachkriegszeit. Am 1. Oktober 1961 konnte das Theater seinen neuen (und jetzigen) Standort An den Reeperbahnen 3, in der Altstadt von Lüneburg, eröffnen. Das Theater wurde von nun an „Lüneburger Stadttheater“ genannt. Während der Corona-Pandemie war der Spielbetrieb zeitweise eingestellt.

Neben der Hansestadt Lüneburg wurde 1975 der Landkreis Lüneburg zweiter Gesellschafter. Mit Wirkung vom 1. Januar 2022 ist der Landkreis Lüneburg mit 74,9 Prozent Hauptgesellschafter. Der Gesellschaftsanteil der Hansestadt beträgt damit nunmehr 25,1 Prozent. Finanziert wird das Theater durch Gelder vom Land Niedersachsen, vom Landkreis und der Hansestadt. Der Gesamtetat beträgt rund 10 Millionen Euro. Der Anteil der Einspieleinnahmen liegt bei etwa 25 Prozent und damit über dem Bundesdurchschnitt.

Weiterlesen: https://www.luenepedia.de/wiki/Theater_Lüneburg

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